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Einsätze der Retungshundestaffel Friedberg 2017

Rettungshundeeinsatz am 16. & 17.09.2017

Rettungshundeeinsatz im Raum Nidda.

Rettungshundeeinsatz am 29.07.2017

Personensuche im Raum Limeshain.

Rettungshundeeinsatz am 27.07.2017

Personensuche im Raum Köppern.

Rettungshundeeinsatz am 22.07.2017

 

(CK) Am Morgen des 22.7.2017 um 2.45 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes Ortsvereinigung Friedberg-Wöllstadt zu einer Personensuche alarmiert.  

Am späten Nachmittag des Vortages war ein Mann nach einem Besuch in der Wetterau nicht wieder zu Hause angekommen. Die besorgten Angehörigen verständigten am Abend schließlich die Polizei, die daraufhin die ersten Suchmaßnahmen eingeleitet hatte. Ein Mantrailing-Team nahm in der Nacht bereits seine Sucharbeit auf, ohne den Vermissten jedoch zu finden. Die Kollegen forderten dann die Flächensuchhunde der Rettungshundestaffel aus Friedberg zur Unterstützung an. 

Sehr schnell nach der Alarmierung konnten die freiwilligen Kräfte des DRK zur Einsatzstelle ausrücken und trotz Ferienzeit wurden der Einsatzleitung innerhalb kurzer Zeit  mehrere einsatzbereite Rettungshundeteams gemeldet. Da abzusehen war, dass mehr Rettungshunde für den Einsatz gebraucht werden würden, alarmierte die Einsatzleitung auch die Rettungshundestaffeln des Arbeiter-Samariter Bundes Mittelhessen und die Rettungshundestaffel des DRK Gießen-Marburg. 

An der Einsatzstelle angekommen wurden die Suchgebiete eingeteilt und die ersten Suchteams der Staffel aus Friedberg konnten ihre Arbeit beginnen. 

Die Wetterlage stellte sich als Herausforderung für die Einsatzteams dar, denn in der Nacht hatte es im Einsatzgebiet stark geregnet, wodurch es recht schwül geworden war, was der Kondition der Hunde einiges abverlangte. Außerdem gab es kaum Windbewegung, was die Arbeit der Hunde zusätzlich erschwerte, da sich die Hunde frei im Suchgebiet bewegen und darauf angewiesen sind, dass ihnen menschliche Witterung zugetragen wird. 

Durch die tiefliegende Bewölkung und den starken Regen, war es außerdem zu diesem Zeitpunkt nicht möglich den Polizeihubschrauber in die Suche mit einzubeziehen. 

Zum Suchgebiet gehörte auch eine Sandgrube, die von den Kollegen des ASB mit Hilfe eines Trümmersuchhundes abgesucht werden konnte.  

Im Verlauf des Einsatzes wurden mit vereinten Kräften neun Suchgebiete im Bereich Nieder-Rosbach abgesucht, die insgesamt eine Fläche von ungefähr 460.000 m² umfassten. 

Gegen acht Uhr am Morgen konnte dann auch der Hubschrauber der hessischen Polizei eingesetzt werden, der die Suchmaßnahmen unterstütze, in dem die Kollegen offene Freiflächen aus der Luft, mit Hilfe der Wärmebildkamera absuchten. Weitere Unterstützung während des Einsatzes erfuhren die Rettungshundestaffeln durch die Kolleginnen und Kollegen des DRK Bad Nauheim, die mit ihrem Einsatzleitwagen vor Ort waren und durch die Helferinnen und Helfer des Betreuungszuges des DRK Florstadt, die die Einsatzkräfte mit Kaffee und belegten Brötchen versorgten. 

Gegen halb neun konnte durch ein Team der Rettungshundestaffel Friedberg-Wöllstadt die vermisste Person in unmittelbarer Nähe der Kreisstraße K11 in einem dicht bewachsenen Gebiet aufgefunden werden. Sofort wurde mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen durch die anwesenden Helferinnen und Helfer begonnen, die zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Hundeführer auch alle als Sanitätshelfer ausgebildet sind. Parallel wurde der Rettungsdienst und auch ein Notarzt zum Fundort alarmiert. Die gefundene Person wurde schwerverletzt dem Rettungsdienst übergeben und in eine Klinik befördert.  

Dem großen Einsatz aller an diesem Morgen im Einsatz befindlichen Personen und Hunden ist es zu verdanken, dass wir dort ein Leben retten konnten. Es befanden sich an diesem Samstagmorgen neun Rettungshundeteams und fast fünfzig weitere Freiwillige im Einsatz.

Es muss klar sein, dass dieses tolle Ergebnis des Sucheinsatzes nur möglich war durch die großartige Unterstützung und Zusammenarbeit mit allen Einheiten und Organisationen. 

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei der Rettungshundestaffel des ASB Mittelhessen, genauso wie bei der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Kreisverband Gießen-Marburg bedanken. 

Weiterhin danken wir den Kolleginnen und Kollegen der Gruppe Information und Kommunikation (IuK) aus Bad Nauheim und den Kolleginnen und Kollegen des Betreuungszuges des DRK Florstadt. 

Danke auch an die Kollegen der Polizeidirektion Mittelhessen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.  

Sie haben Fragen zu unserer Arbeit? Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz? Sie wollen die Rettungshundestaffel unterstützen? Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns!

Rettungshundeeinsatz am 16.6.2017

Bereits auf der Anfahrt konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Rettungshundeeinsatz am 30.05.2017

Personensuche im Raum Bad Nauheim.

Rettungshundeeinsatz am 09.02.2017

(CK) Am frühen Morgen des 9. Februar, um 2.15 Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Rettungshundestaffel Friedberg zu einer Personensuche nach Bad Homburg alarmiert. Vermisst wurde eine Person, die zur Zeit des Verschwindens in einer Bad Homburger Klinik stationär aufgenommen war und dringend ärztliche Hilfe benötigte.

Zeitgleich mit den Kräften der Rettungshundestaffel Friedberg wurden auch die Freiwillige Feuerwehr und ein Mantrailing-Team alarmiert.

Gegen sechs Uhr am Morgen wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen.

Einsätze der Rettungshundestaffel Friedberg 2016

Rettungshundeeinsatz am 23.11.2016

Personensuche im Raum Bad Vilbel.

Rettungshundeeinsatz am 11.05.2016

Personensuche im Raum Reichelsheim.

Rettungshundeeinsatz am 04.05.2016

(CK) Am Mittwoch den 4. Mai um 09.20 Uhr wurde die Rettungshundestaffel  des Deutschen Roten Kreuzes von der Leitstelle Wetterau zu einem Einsatz  nach Reichelsheim Blofeld alarmiert. Gesucht wurde eine Person, die seit dem Morgen des vorigen Tages vermisst wurde. Die Rettungshundestaffel konnte, trotz der Berufstätigkeit der Mitglieder, auf drei Rettungshundeteams zurückgreifen.

Im Vorfeld der Suche der Rettungshunde, hatte ein Hubschrauber der Polizei die umgebenden Flurstücke bereits mit Hilfe einer Spezialkamera abgesucht.

Durch den Einsatzleiter der Polizei wurden der Rettungshundestaffel drei Suchgebiete zugewiesen, welche die Teams nach circa 30 Minuten bereits abgesucht hatten. Leider ohne die vermisste Person anzutreffen. Im Zuge der Suchmaßnahmen der Hundeteams musste zur Sicherheit von Mensch und Hund eine Straße, die an die Suchgebiete angrenzte kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden.

Verstärkt wurden die Suchteams durch weitere ehrenamtliche Kräfte der DRK Ortsvereinigung Reichelsheim.

Neben den Kräften des DRK war ein Mantrailer sowie eine Hundertschaft der hessischen Bereitschaftspolizei im Einsatz.

Gegen 14.00 Uhr war der Einsatz für die Rettungshundestaffel  beendet.

 

 

Rettungshundeeinsatz am 24.03.2016

(CK) Am Abend des 24.3.2016 wurde um 23:30 Uhr die Rettungshundestaffel des DRK Friedberg alarmiert. Vermisst wurde eine Person, die zu dieser Zeit in einem Krankenhaus in Oberursel untergebracht war und bereits am frühen Vormittag zum letzten Mal gesehen wurde. Leider konnte zum Einsatzzeitpunkt eine suizidale Absicht bei der gesuchten Person nicht ausgeschlossen werden.

Die Polizei war bereits mit mehreren Funkstreifen und einem Polizeihubschrauber am Einsatzort. Gleichzeitig mit der Rettungshundestaffel rückte die Feuerwehr mit mehreren Einsatzkräften an, um die Suchmaßnahmen zu unterstützen.

Schnell konnte die Rettungshundestaffel die ersten beiden Teams bestehend aus Hundeführer, Suchtrupphelfer und Rettungshund, in das erste Suchgebiet schicken. Hier galt es, das große und zum Teil bewaldete Krankenhausareal abzusuchen. Kurze Zeit später konnte ein drittes Team im unmittelbar angrenzenden Waldgebiet, eingesetzt werden.

Noch während der Suchanstrengungen der Rettungshundeteams konnte der Polizeihubschrauber eine Person in einem nahen Wald ausfindig machen. Der eingesetzte Notarzt konnte leider nur noch den Tod der Person feststellen.

Für die Einsatzkräfte der Rettungshundestaffel Friedberg bedeutete dies den Rückweg nach Friedberg anzutreten. An der Wache angekommen, wurden die Fahrzeuge und Gerätschaften wieder in Einsatzbereitschaft versetzt, so dass die freiwilligen Helfer gegen 2:30 Uhr am Morgen wieder nach Hause gehen konnten.

Im Einsatz waren in dieser Nacht seitens des Deutschen Roten Kreuzes Friedberg fünf Helfer, sowie drei Rettungshunde mit ihren Hundeführern.

 

 

Rettungshundeeinsatz 17.03.2016

Personensuche im Raum Bad Nauheim.

Rettungshundeeinsatz 09.02.2016

(CK) Am Dienstagabend um circa 22.20 Uhr wurde die Rettungshundestaffel des DRK Friedberg Wöllstadt zu einem Einsatz nach Friedberg alarmiert. Dort wurde eine 20 Jahre alte Person vermisst, die nach einem Ausflug aus einer Klinik nicht zurückgekehrt war. Die Einsatzkräfte der Rettungshundestaffel sammelten sich zunächst an der Wache in der Homburger Straße in Friedberg, um von dort aus die Suchmaßnahmen einzuleiten. Dazu musste es glücklicherweise nicht kommen, denn schon nach kurzer Zeit konnte durch den DRK Einsatzleiter Timo Durchdewald vermeldet werden, dass sich die Person bei der Polizei gemeldet hatte.

Gleichzeitig wurde den Helferinnen und Helfern der Rettungshundestaffel jedoch durch die Polizei ein neuer Einsatzauftrag zugewiesen. Im Rosbacher Stadtteil Rodheim wurde eine 30 Jahre alte Person vermisst, die nach einer Trennung nicht in das vorübergehend genutzte Pensionszimmer zurückgekehrt war. Laut Angaben der Polizei war eine Selbstmordabsicht nicht ausgeschlossen. Die Einsatzkräfte machten sich also für die Abfahrt nach Rosbach bereit. Nach sehr kurzer Zeit konnte dieser Einsatz allerdings ebenfalls abgebrochen werden, da der eingesetzte Polizeihubschrauber die Person aus der Luft hatte ausfindig machen können. 

Für die Freiwilligen bedeutete das, nur noch die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Gerätschaften wiederherzustellen, um dann wieder den Heimweg anzutreten.

Im Einsatz waren an diesem Abend drei Rettungshunde der Rettungshundestaffel Friedberg Wöllstadt, sowie ein Mantrailer.

Einsätze der Rettungshundestaffel Friedberg 2015

Rettungshundeeinsatz 11.12.2015

Personensuche im Raum Klein-Karben.

Rettungshundeeinsatz 24.11.2015

Personensuche im Raum Friedberg und Ockstadt.

Rettungshundeeinsatz am 29.09.2015

Personensuche im Raum Bad Vilbel.

Rettungshundeeinsatz am 03.09.2015

Personensuche im Raum Grünberg.

Rettungshundeeinsatz am 17.08.2015

Personensuche im Raum Friedberg.

Rettungshundeeinsatz am 16.07.2015

Personensuche im Raum Ortenberg.

Rettungshundeeinsatz am 24.05.2015

Personensuche im Raum Bad Salzhausen.

Rettungshundeeinsatz am 19.05.2015

Personensuche im Raum Gedern.

Rettungshundeeinsatz am 23.02.2015

Alarmiert wurde die Rettungshundestaffel nach Oberursel. Noch auf der Anfahrt konnte der Einsatz abgebrochen werden, die vermisste Person wurde wieder angetroffen.

Einsätze der Rettungshundestaffel Friedberg 2014

Rettungshundeeinsatz am 2.11.2014

Personensuche im Raum Bad Vilbel.

Rettungshundeeinsatz am 31.10.2014

Personensuche im Raum Langenhain- Ziegenberg.

Rettungshundeeinsatz am 27.10. und 28.10.2014

Personensuche im Raum Büdingen.

Rettungshundeeinsatz am 20.09.2014 um 13:15

Die Leitstelle Wetterau forderte am 20.09.2014 die Rettungshundestaffel des DRK Friedberg zur Personensuche nach Bad Nauheim an.

Das Team der Rettungshundestaffel war gerade auf dem Weg zu einer Übung und konnte nun direkt zum Einsatzort durchfahren.

Bei ihrem Eintreffen an der Polizeistation in Bad Nauheim, konnte der Einsatz abgebrochen werden. Die vermisste Person wurde gefunden.

Rettungshundeeinsatz am 04.09.2014 um 13:28 Uhr

Erfolgreiche Personensuche in Karben

Am Donnerstagmittag gegen 13.30 Uhr wurden die Rettungshundestaffeln des DRK Friedberg, des ASB Mittelhessen und der freien Rettungshundestaffel Oberhessen von der Leitstelle Wetterau alarmiert. Gemeinsam mit der Gruppe Information und Kommunikation des DRK Friedberg ging es zur Personensuche nach Klein-Karben.

Da es zu Beginn absehbar war, dass der Einsatz länger dauert, wurde  zusätzlich die Bereitschaft Karben zur Unterstützung und Verpflegungszubereitung nachgefordert. 

Die Einsatzleitung, die von Marcus Neubert (DRK) und Alexander Strombach (ASB) übernommen wurde, konnte auf 40 Helfer und 17 Hunde zurückgreifen. Die Helfer und ihre Hunde suchten bestimmte Flächen im Waldgebiet Klein-Karben ab. Zur Unterstützung wurde das Suchgebiet aus der Luft vom Polizeihubschrauber abgesucht.

In der hereinbrechenden Dämmerung konnte das Rettungshundeteam Anja Klar und Mascha den gesuchten Mann lebend finden.

Gegen 21:44 Uhr konnten die beiden Einsatzleiter den Sucheinsatz beenden.

Rettungshundeeinsatz am 31.08.2014 um 14:41 Uhr

Auf Anforderung der Polizei wurde am 31.8.2014 gegen 14.45 Uhr die Rettungshundestaffel DRK Friedberg alarmiert. Im Bereich Echzell war eine Person vermisst. Durch den Einsatzleiter Marcus Neubert wurde die IUK Gruppe DRK Friedberg nachalarmiert. Auf Anfahrt zur Einsatzstelle wurde über die Leitstelle Wetterau der Einsatz abgebrochen, da die vermisste Person gefunden wurde.

Im Einsatz waren 11 Helfer und 4 Hunde.

Rettungshundeeinsatz am 22.05.2014 um 21:32 Uhr

Am Donnerstagabend kam es in Kronberg zu einer erfolgreichen Suchaktion.

Ein Mann wurde seit dem Abend vermisst und durch die Polizei gesucht. Im weiteren Verlauf wurde zunächst die Rettungshundestaffel Friedberg sowie 2 weitere Rettungshundestaffeln angefordert. Dazu alarmierte die Leiststelle Hochtaunus den ELW 2 und die Feuerwehren aus Kronberg.

Ergänzt wurden die Einsatzkräfte im Einsatzverlauf durch die DRK Einsatzeinheit 3 (Kronberg/ Königstein), deren Aufgabe darin bestand, die Verpflegung der Einsatzkräfte zuzbereiten und zwei Rettungswagen bereit zu stellen.

Während die Einsatzkräfte des DRK Ortsverein Kronberg bei der Zubereitung der Heißgetränke an der Unterkunft waren, fiel ihnen in der Nähe ein ältere Mann auf. Nachdem sie ihn angesprochen hatten, stellte sich schnell heraus, dass er die gesuchte Person war. Nach kurzer medizinischer Untersuchung die DRK- Einsatzkräfte und Befragung durch die Polizei konnte er an die glücklichen Angehörigen übergeben werden.

Im Einsatz waren rund 90 Einsatzkräfte und 12 Rettunghunde (aus drei Rettungshundestaffeln).